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12.8.11 12:23


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Ohrgeräusche oder Ohrensausen nennt man mit medizinischem Fachausdruck auch Tinnitus und jeder vierte Bundesbürger hat diese Erscheinung schon einmal bei sich selbst wahrgenommen. In den meisten Fällen tritt dieses Symptom nur kurz und vorübergehend auf und verschwindet danach wieder vollkommen.


Die Ohrgeräusche werden als Rauschen, Zischen, Pfeifen oder Summen wahrgenommen und treten für den Betroffenen im Kopf oder im Ohr auf. Egal um welche Art des Ohrgeräusches es sich auch handelt, so haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind nur vom Betroffenen selbst hörbar und wahrnehmbar. Vergleichbar mit einem Fieber oder den verschiedenen Schmerzarten so ist auch der Tinnitus keine Krankheit sondern lediglich das Symptom einer solchen. Ohrgeräusche sind deutliche Warnsignale des Körpers, das er überbelastet ist und Ruhe braucht. Dies gilt sowohl im seelischen als auch im körperlichen Bereich des Menschen. Eine Behandlung von Tinnitus richtet sich deshalb auch nicht grundlegend auf die Beseitigung der Symptome, sondern gilt der Beseitigung der Ursachen. Dies ist auch besonders wichtig, da Ohrgeräusche auf längere Sicht gesehen zu weiteren Symptomen führen können. Dazu gehören etwa Schlafstörungen, Angst, Depressionen und Störungen der Konzentration.


Als mögliche Ursachen gelten Entzündungen der Ohren, aber auch der Atemwege. Auch ständige Lärmbelästigung gilt als eine der möglichen Ursachen genauso wie organische Krankheiten. Auch ein Tumor am Hörnerv, Virusinfekte oder Borreliose können die Ursache für das Symptom Ohrgeräusche sein. Weitere mögliche Einflussfaktoren können zu viel Nikotin, Alkohol und Medikamente, aber auch eindeutig zu viel Stress sein.

8.6.11 15:36


Alzheimer und die Symptome

Die Erkrankung an Alzheimer zählt für den Menschen mit zu schlimmsten Krankheiten überhaupt. Im Laufe der Zeit zerstört die Krankheit regelrecht das Innere des Menschen mit all seinen Erinnerungen, mit allem was er im Leben gelernt hat und auch sein Umfeld. Menschen werden nicht mehr erkannt und der Mensch zerfällt regelrecht.


Im Anfangsstadium der Alzheimer Erkrankung treten die ersten geistigen Defizite auf, die sich in Vergesslichkeit und zeitlichen Orientierungsschwierigkeiten bemerkbar machen. Kommt man dann in das moderate Stadium beginnt ein zunehmender Verlust der geistigen Fähigkeiten und auch die Selbständigkeit im bisherigen Leben beginnt sich stark einzuschränken. Es treten die ersten Erkennungsschwierigkeiten auf, die Vergesslichkeit wird immer größer und man ist bei Zeit und Raum oftmals völlig orientierungslos. Bei vielen Erkrankten schwindet das Verständnis für Hygiene und die ersten Wahnvorstellungen setzen ein. In diesem Stadium beginnen auch Sprachstörungen aufzutreten und die täglichen Arbeiten im Haushalt und auch beim Ankleiden sind kaum noch möglich. Kaum der Patient dann in das schwere Stadium der Alzheimer, so beginnt der völlige Gedächtniszerfall und auch das Langzeitgedächtnis wird zerstört. Der Patient erkennt die Menschen aus seinem persönlichen Umfeld immer weniger und die persönliche Orientierung geht so gut wie ganz verloren. Inkontinenz ist ein weiteres Symptom im schweren Stadium und der Patient zerfällt regelrecht.


In den ersten Stadien ist es durchaus noch möglich den Patienten zuhause zu betreuen, doch mit zunehmenden Symptomen wird die Belastung immer größer und schließlich ist der Weg ins Pflegeheim leider die traurige Realität.

 

Weitere Infos: Alzheimer info und das Demenzforum

7.6.11 17:46


Die heilende Kraft der Natur im Preisvergleich bei DocJones


Der gesundheitsbewusste Mensch steht bei DocJones im Vordergrund und deshalb wird nun auf der Internetseite neben den vielen wissenswerten Informationen auch ein Preisvergleich für pflanzliche Heilmittel angeboten. Mit diesem Service möchte DocJones allen Menschen nicht nur helfen die Gesundheit zu erhalten, sondern dabei auch noch Geld zu sparen. Wie z.B. Tebonin, dass auf http://www.docjones.de/preisvergleich/tebonin angeboten wird.

1.6.11 16:44


Tinnitus Symptome

Wer einen Tinnitus erleidet, der leidet eigentlich nicht an einer Krankheit sondern hat vielmehr mit Problemen im körperlichen oder seelischen Bereich zu kämpfen. Genau in diesen Bereichen liegen die Ursachen für die meisten Fälle von Tinnitus.


Beidseitige Geräuscherscheinungen wie etwa ein Sausen, Pfeifen, Zischen, Knacken und mehr sind die häufigsten Anzeichen für einen Tinnitus. Weitere Geräusche die pulssynchron sind, deuten in aller Regel auf Fehlbildungen oder Engstellen von diverse Blutgefäßen im Halsbereich oder Kopf hin. In den meisten Fällen hat man beim Tinnitus auch eine Minderung des Hörvermögens und Schwindelgefühle.


Man unterscheidet zwei verschiedene Arten von Tinnitus je nach seiner Beschaffenheit. Dies ist einmal der kompensierte Tinnitus, bei dem der Patient zwar die Geräusche registriert, aber gut mit diesen klarkommt und so gut wie keinen Leidensdruck hat oder dieser nur sehr gering ist. Die zweite Form ist der dekompensierte Tinnitus, der einen großen Leidensdruck hervorruft und große Belastungen mit sich bringt. Die Beschwerden können von Schlaflosigkeit, Angstzuständen bis hin zu massiven Depressionen reichen. Dauert der Tinnitus bis zu drei Monaten, so spricht man vom akuten Tinnitus, bei einer Dauer von mehr als drei Monaten ist die Rede vom chronischen Tinnitus. Eine weitere Unterscheidung im Krankheitsbild ist die Trennung nach einem Tinnitus ohne Hörverlust und einem Tinnitus mit Verlust oder Einschränkung der Hörfähigkeit.


Erfahrungsberichte zumThema

24.5.11 14:22





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